Funktion der Iris
Die Iris (alt griech., Regenbogenhaut) steuert als Blende den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges. In ihrer Mitte lässt sie eine Öffnung - die Pupille - frei.
Bei hellem Licht verkleinert die Iris den Pupillendurchmesser, im Dunklen vergrößert sie diesen. Kontraste zwischen hellen und dunklen Gegenständen im Raum werden gut wahrgenommen. Wie bei einer Kamera beeinflusst die Pupille zudem die Schärfentiefe: Den Bereich, in dem nahe und etwas ferner gelegene Gegenstände gleichzeitig scharf gesehen werden. (Aniridie und ihre Folgen)
